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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zustimmung erhält er dabei von Michael Preetz: „Ohne Niklas wären wir in der Innenverteidigung in Schwierigkeiten gekommen. Wir brauchten ihn. Er war nicht schmerzfrei, aber er biss sich durch und war unser Anker.“  <p> Wer hätte das gedacht? Der Aufsteiger aus Ingolstadt hat einen veritablen Traumstart hingelegt. Drei Siege, ein Remis und nur eine einzige Niederlage stehen nach den ersten fünf Bundeliga-Spieltagen der Klubgeschichte zu Buche. Damit rangieren die Oberbayern aktuell auf einem Europa League-Startplatz.  <p>  Trotzdem: Irgendetwas ist den Schanzern im Zuge der langen Sommerpause abhandengekommen. Klar, der langjährige Erfolgscoach und der Nimbus des unbekanntenn Liganeulings liegen diesbezüglich auf der Hand. <p> Dabei war es auch bei mir vor allem am Augsburger Sensationscoup gegen die Bayern festzumachen, dass namentlich mit den auf Absicherung bedachten Kombis nicht viel anzufangen war. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Hertha BSC – FC Augsburg âž” Bundesliga, Dienstag, 18.12.2018 um 20:30 Uhr  </pre>


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<pre>Seit unglaublichen fünf Pflichtspielen ist man ohne Sieg, hat in diesem Zeitraum zwölf Gegentore kassiert. In insgesamt 12 der letzten 13 Partien traf Gladbach gegen den FC Bayern.  <p> „Direkt nach dem Abpfiff hat sich das heute nicht gut angefühlt. Aber trotzdem – wir haben es endlich geschafft; nach einer sehr turbulenten Saison. Jetzt ist es geil“, sagte Kevin Volland unmittelbar nach der Pleite in Hannover, die dennoch den Klassenerhalt gebracht hat. Nun wird die Stimmung beim letzten Saisonspiel top sein.  <p>  Erwartbar ist auch ein Heimsieg von Wolfsburg gegen Hertha BSC, wobei die defensiv starken Niedersachsen seit sechs Spielen kein Gegentor kassiert haben und wohl auch gegen die Berliner nicht allzu viel zulassen werden. <p> Satte fünf Remis aus den jüngsten neun Partien sind dann auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich die Lage seit der Verpflichtung von Huub Stevens weiter dramatisierte — zumal das Team unter dem Holländer seinen einstmals gefürchteten offensiven Schwung verlor. <p>  Allerdings bleibt festzuhalten, dass der FC im Vergleich zu den Gastgebern ohnehin nicht ganz so große Bollwerk-Qualitäten vorzuweisen hat; so kam die Truppe von Peter Stöger seit der Winterpause kein einziges Mal ohne mindestens einen Gegentreffer davor.  </pre> 


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<pre> Von den 18 bisherigen Aufeinandertreffen hat 96 elf verloren, nur fünf konnten gewonnen werden. Zwei Mal trennten sich die beiden Teams unentschieden.  <p> Auch die Berliner befinden sich in sicheren Gefilden, zufrieden ist man damit in der Hauptstadt aber nicht.  <p>  Nichtsdestotrotz ist festzustellen, dass es die Kölner Abwehr zuletzt auch andernorts an der gewohnten Stabilität mangeln ließ; bei keinem der letzten fünf Auftritte in der Bundesliga kamen die Geißböcke mit weniger als zwei Einschlägen davon. <p>  Auf dem Höhepunkt des kurzen Höhenfluges setzten sich die Rothosen sogar mit einem glatten 3:0 über den angehenden Vizemeister hinweg: Der erstaunlich abgeklärte Auftritt in Leipzig machte deutlich, dass Klatschen gegen Spitzen-Klubs keinem unabänderlichen Naturgesetz entsprechen. <p>  Dabei stellte insbesondere der Sieg gegen die Knappen unter Beweis, dass das Team kriselnde Spitzenmannschaften vor heimischer Kulisse nicht zu fürchten braucht — was gegen die ähnlich darbende Werkself nun zumindest für ein Lebenszeichen in Form eines einfachen Pünktchens spricht.  </pre>


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<pre> Von den bisherigen 15 Liga-Heimspielen haben die Berliner 12 gewonnen. Neben einem Remis stehen zwei Niederlagen zu Buche. Die erste gab es in der Hinrunde gegen Werder (0:1), die zweite vor kurzem gegen Hoffenheim (1:3).  <p> Auf der anderen Seite erkennen wir einen BVB, der bereits 19 Gegentreffer hat hinnehmen müssen – allein in den letzten vier Spielen waren es deren elf! Zuletzt wiesen die Schwarzgelben in der Spielzeit 2014/15 eine vergleichbar unsichere Abwehr auf.   <p> „Die Jungs investieren sehr viel“, so Breitenreiter. „Wenn man sich die Gesamtlaufleistung anschaut, muss man das im Verhältnis zur Nettospielzeit sehen. Im Verhältnis sind wir die Mannschaft, die am meisten läuft — mit Tempoläufen sowieso.“ <p>  Davor vergab Stürmer Martin Harnik eine Riesenchance und damit auch den Sieg. „Das Ergebnis tut richtig weh, weil wir unsere beste Saisonleistung gezeigt haben und deshalb mehr verdient gehabt hätten. Wir haben Mönchengladbach super Paroli geboten“, war Harnik enttäuscht.  <p> Unter Peter Stöger scheint es für die Rheinländer somit auch im zweiten Jahr in der Bundesliga unaufhörlich aufwärtszugehen — dank des spät herausgeschossenen 3:2-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart schaut allerdings auch der nun gastierende HSV in einer vermeintlich aufstrebenden Verfassung in der Domstadt vorbei.  </pre>


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<pre> All diese positiven Entwicklungen lassen den Untergang in München zwar nur als umso unverständlicher erscheinen; zugleich können die Hansestädter aus diesen Lichtblicken aber die Erkenntnis ziehen, auch weiterhin der Schmied des eigenen Klassenerhalts zu bleiben.  <p> Dazu kommt, dass Schalke sich vehement gegen den Abstieg wehrt. Mit drei Siegen in Folge schaut die blau-weiße Welt plötzlich schon wieder ganz anders aus. Ob das Team von Thomas Reis den großen FC Bayern ärgern kann, bleibt abzuwarten. Allerdings wird sich der krasse Außenseiter dagegenstemmen und weiter auf Ladehemmung des Spitzenreiters hoffen.  <p>  Die Münchner kommen in meinen drei Begegnungen dieser Art diesmal übrigens gar nicht vor, dafür ist es das zweite Spitzenspiel der Runde, das zwischen Hoffenheim und Leverkusen. 47 Tore treffen hier aufeinander, nicht gerade wenig also! <p>  Ein etwas anderes Bild liefert allerdings die Bilanz der Duelle in Hannover. Hier liegen die Gastgeber knapp mit 7:6-Siegen in Führung. Acht Mal wurden die Punkte geteilt.  <p> Der Vorletzte Mainz zeigte zuletzt eine deutliche Aufwärtstendenz und sollte gegen Augsburg als Sieger vom Platz gehen.  </pre>


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